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Wissenschaft & Forschung
Forschungsverbund Europäische Zeitgeschichte gegründet
Engere Kooperation und Vernetzung der Forschungsaktivitäten und der Nachwuchsförderung geplan (PR-inside.com 22.10.2009 17:28:17)
Am 28.9.2009 haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um die zeitgeschichtliche Forschung der von ihnen repräsentierten Institutionen zu bündeln. Dem Forschungsverbund Europäische Zeitgeschichte (FEZ) gehören bislang an: Stefan Karner (Direktor des Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung Graz-Wien und stv. Vorstand des Instituts für Wirtschafts-, Sozial und Unternehmensgeschichte der Karl-Franzens-Universität Graz), Hélène Miard-Delacroix (Prof. für Civilisation de
l'Allemagne contemporaine an der Université Paris-Sorbonne), Horst Möller (Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin), Aram Mattioli (Prof. für Geschichte der Neuesten Zeit an der Universität Luzern), Gian Enrico Rusconi (Direktor des Centro per gli Studi Storici Italo-Germanici an der Fondazione Bruno Kessler Trento). Der Forschungsverbund beschäftigt sich mit der Europäischen Zeitgeschichte nach 1945. Sein Ziel ist es, die Forschungsaktivitäten der Teilnehmer in gemeinsamen Themen zu fokussieren, zusammen Forschungsprojekte zu entwickeln und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Er möchte dazu beitragen, den wissenschaftlichen Austausch über die Landesgrenzen hinweg zu intensivieren, um dadurch den Blick auf die gemeinsame europäische Geschichte zu schärfen.
Kontaktinformation: Institut für Zeitgeschichte
Leonrodstr. 46b
80636 München
Kontakt-Person: Dr. Bernhard Gotto Referent für Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 089/126 88 0 E-Mail: e-Mail
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Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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