Gesundheit & Medizin
Gesund älter werden durch Basenfasten
Durch Basenfasten gesund alt werden oder den Organismus wieder regenerieren. (PR-inside.com 10.03.2009 11:36:48) - In jungen Jahren schafft der Körper noch mit Übersäuerung umzugehen, doch mit zunehmenden Alter treten vermehrt gesundheitliche Beeinträchtigungen auf.
Entsäuerung durch Basenfasten in Verbindung mit Bewegung und Entspannung sorgt für einen gesunden Organismus.
In den letzten Jahren hat sich beim Thema Senioren-Gesundheit viel getan. So wurde zum Beispiel festgestellt, dass es sich auch in fortgeschrittenem Alter noch lohnt, sich gesund zu ernähren und sportlich aktiv zu werden. Viele typische Alterskrankheiten können so verhindert oder zumindest gelindert werden. Eine besonders effektive Möglichkeit, seinen Organismus gesund und leistungsfähig zu erhalten, ist das sogenannte Basenfasten.
Viele ältere Menschen, die bereits gesundheitliche Beeinträchtigungen
haben, dürfen andere Fastenformen wie etwa das bekannte Saftfasten überhaupt nicht durchführen. Gegen ein Basenfasten wird der Arzt dagegen nichts einzuwenden haben, da es sich hierbei nicht um einen Verzicht auf Nahrung handelt, sondern nur um eine Ernährungsumstellung.
Beim Basenfasten wird für eine Zeit lang auf alle Nahrungsmittel verzichtet, die als Säurebildner gelten. Das sind vor allem Fleisch, Wurst, Weißmehl, Zucker, Kuchen, Süßigkeiten, Milch, Milchprodukte und Alkohol.
Wer zuviel von diesen Nahrungsmitteln zu sich nimmt, übersäuert damit seinen ganzen Organismus, was zu Erschöpfung, Verstopfung, Übergewicht, Gelenkbeschwerden, Osteoporose, Gicht, Rheuma, Arthrose, Zahnproblemen, Kopfschmerzen und Hautproblemen führen kann.
Der Körper braucht zur Neutralisierung der Säuren viele Vitamine und Mineralstoffe, die er oft nicht in ausreichender Menge in der täglichen Nahrung vorfindet, und die er sich deshalb aus den körpereigenen Depots in Muskeln, Zähnen und Knochen holen muss. Auf die Dauer führt das zu Funktionsbeeinträchtigungen in den betroffenen Organen.
Statt der Säurebildner isst man beim Basenfasten daher nur Lebensmittel, die basisch wirken, also Gemüse, Obst, Reis, Vollkornprodukte, Mandeln und Öle. Dazu trinkt man täglich 2 bis 3 Liter Kräutertee oder stilles Mineralwasser. Kaffee und kohlensäurehaltiges Wasser sollten dagegen gemieden werden, da auch sie als Säurebildner gelten.
Die Entsäuerung des Organismus durch ein Basenfasten kann man wirkungsvoll unterstützen, indem man für Bewegung www.fairplay-sporthandel.de/themen/basenfasten.htm an frischer Luft sorgt, und für viel Ruhe und Entspannung.
In jungen Jahren kann der Körper mit einer Übersäuerung noch recht gut fertig werden, aber ab der Lebensmitte stellen sich dann gehäuft gesundheitliche Beschwerden ein. Je früher man also anfängt, einer Übersäuerung des Organismus vorzubeugen, desto besser ist es.
Das Basenfasten ist auch eine gesunde Möglichkeit, sein Körpergewicht zu reduzieren. Normalgewichtige Senioren erkranken seltener an Krebs und Diabetes, haben weniger unter Gelenkschmerzen und Osteoporose zu leiden und fühlen sich leistungsfähiger als Personen mit Übergewicht. Auch Herz- und Kreislauferkrankungen treten seltener auf, die gerade bei Senioren zu den häufigsten Todesursachen gehören.
Ein weiterer Vorteil des Basenfastens ist, dass sich durch die Entsäuerung des Organismus auch das Hautbild verbessert. Die Gesichtshaut sieht viel frischer und glatter aus, was auch einem älteren Menschen zu einem jugendlicheren Aussehen verhilft.
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