(PR-inside.com 05.11.2009 08:07:01) - CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat den Vorstoß der
Liberalen für eine Rente ab 60 als «fatalen Irrweg» kritisiert. «Es
kann nicht sein, dass die FDP jetzt anfängt, den Koalitionsvertrag
nachzuverhandeln», sagte Dobrindt dem «Hamburger Abendblatt»
(Donnerstagausgabe).
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Hamburg (ddp). CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat den Vorstoß der Liberalen für eine Rente ab 60 als «fatalen Irrweg» kritisiert. «Es kann nicht sein, dass die FDP jetzt anfängt, den Koalitionsvertrag nachzuverhandeln», sagte Dobrindt dem «Hamburger Abendblatt» (Donnerstagausgabe). «Die Rente mit 60 wäre ein fataler Irrweg, weil sie massive Kosten verursacht und die Beiträge deshalb für alle spürbar steigen müssten.»
Die Union wolle «keinen
Verschiebebahnhof auf Kosten der Allgemeinheit», sagte Dobrindt. «Statt die Menschen mit ständig neuen unausgegorenen Rentendiskussionen zu verunsichern, sollten wir gemeinsam die Rahmenbedingungen verbessern, damit ältere Menschen bessere Jobmöglichkeiten haben.»
(ddp)
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