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Der letzte wahre Held



(PR-inside.com 04.12.2012 13:12:27) - Die Jungautorin Selina Lux aus Berlin hat mit „Aleyon“ ein imposantes und episches Debüt verfasst

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Im Königreich Galawyn tobt bereits seit einiger Zeit der Kampf um die Herrschaft. Der gute König Baralyn wurde von seinem bösen Widersacher Ergor gestürzt, der alles daran setzt, seine Macht zu festigen. Dazu gehört in erster Linie, sich der rechtmäßigen Thronerbin zu entledigen. Um dem zuvorzukommen, soll das Mädchen auf dem Lande in Sicherheit gebracht werden. Mit ihrem Schutz wird der Schwertmeister Aleyon beauftragt, der
eine große Erfahrung im Kampf gegen die bösen Mächte hat. Doch genau diese Vergangenheit holt ihn während der Reise ein und seine größte Aufgabe wird es, seinen Hass gegen die Welt zu bezwingen.

Aleyon lebt zurückgezogen und für sich alleine, die Erfahrungen des Krieges haben ihn zu einem schroffen Einzelgänger werden lassen. Einzig die Arbeit mit einigen Jungen, die er in der Kunst des Schwertkampfes unterrichtet, erhellt ein wenig seinen tristen Alltag. Aus diesem wird er jedoch gänzlich gerissen, als die hübsche Alana in sein Leben tritt und ihn für einen Auftrag gewinnen will. Desinteressiert lehnt Aleyon ab, was gehen ihn die Probleme anderer an. Erst als er erfährt, dass sein alter Freund Talor ihn für den Auftrag empfohlen hat und auch mit von der Partie sein wird, entschließt er sich, das Angebot anzunehmen. Die kleine Yala ist die Tochter des rechtmäßigen Königs und damit die eigentliche Thronerbin. Wüsste der Tyrann Ergor von ihrer Existenz, würde er alles dafür tun, sie zu finden und zu töten. Um diese Gefahr im Keim zu ersticken, soll sie aus der belebten Stadt aufs Land gebracht werden ohne viel Aufsehen zu erregen. Hier kommen Aleyon und Talor ins Spiel, die zusammen mit Alana die kleine Eskorte für die Prinzessin bilden sollen.

Schnell stellt sich heraus, dass die Vorsicht durchaus begründet ist, denn schon bald sieht sich die kleine Gruppe ersten Angriffen ausgesetzt. Die Spione des Tyrannen, die Schwarzen Finger, die mit besonderen Waffen, den Todesbringern, kämpfen, sind ihnen auf den Fersen. Aleyon und Talor müssen ihr ganzes Geschick und ihre ganze Kampfkraft aufwenden, um ihre weiblichen Schutzbefohlenen ein ums andere Mal in Sicherheit zu bringen. Doch sind dies nicht die einzigen Hürden, die die kleine Gruppe überwinden muss. In den eigenen Reihen lauert der Verrat, was Aleyon vor eine wesentlich größere Prüfung stellt, als alle Angriffe der Schwarzen Finger.
Doch der größten Aufgabe sieht sich Aleyon in der Bewältigung seiner eigenen Geschichte gegenüber. Er muss sich seiner düsteren Vergangenheit stellen und lernen, den Hass gegen die Welt, in welche er hineingeboren wurde, zu bezwingen.
Wird es Aleyon gelingen, die Prinzessin in Sicherheit zu bringen und in welcher Beziehung steht Alana zu ihm? Und wie wird sich sein eigenes Schicksal wenden, kann er in Galawyn bleiben oder muss er seine Heimat verlassen?

„Aleyon – Der letzte Held“ zeichnet sich nicht nur durch eine äußerst spannende Geschichte und einen sehr guten Stil aus. Obwohl der Roman im Fantasygenre verortet ist, kommen keine Fabelwesen, mystischen Gegenstände oder magischen Formeln vor. Vielmehr spielt die Handlung zwar in einer fiktiven Welt, die aber am ehesten mit der irdischen mittelalterlichen verglichen werden kann.

Selina Lux hat mit „Aleyon – Der letzte Held“ ihren ersten Roman geschrieben. Mit gerade siebzehn Jahren begann sie die Arbeit an der Geschichte, ohne überhaupt den Gedanken zu hegen, dass sie einmal jemanden damit erreichen würde: „Ich habe während des Schreibens gar nicht damit gerechnet, dass "Aleyon" veröffentlicht wird oder dass es andere Menschen lesen würden“, wie sie gesteht. Auf die Idee überhaupt zu schreiben, kam Selina Lux durch gleich zwei Dinge. Zum einen wollte sie über jemanden erzählen, der mit dem Bösen in Berührung kommt und seinen Umgang damit, zum anderen war es für sie eine Hilfe, ihre Gedanken zu Themen wie Lüge, Wahrheit und Enttäuschung zu Papier zu bringen. „Aleyon ist also nicht nur aus reiner Freude am Schreiben, sondern auch durch das Bedürfnis des Schreibens entstanden“, wie die Autorin erklärt. Dank dieses Bedürfnisses liegt dem geneigten Leser daher ein Roman vor, der nicht nur durch seine Story und seinen Protagonisten einzigartig ist, sondern durch die tiefgehenden Gedankengänge der Autorin einen ganz besonderen Charakter erhält.


Das Buch ist beim Verlag bestellbar, über den Shop auf der Homepage: www.papierfresserchen.de

Selina Lux
Aleyon – Der letzte Held
Papierfresserchens MTM-Verlag
ISBN: 978-3-86196-140-6
Taschenbuch
288 Seiten
12,50 Euro
Kontaktinformation:
Papierfresserchens MTM-Verlag

Heimholzer Straße 2
88138 Sigmarszell

Kontakt-Person:
Raphael Milker
Pressereferent
Telefon: 08389/9224851
E-Mail: e-Mail

Web: www.papierfresserchen.de




Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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