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Wirtschaft & Industrie

„Das steht da nur vorübergehend“

„Das steht da nur vorübergehend“
PR-Inside.com: 2018-06-11 16:56:02
Der Ruf nach gastronomischer Flexibilität


Die Metropolregion Hamburg wächst und wächst. Mieten werden teurer, Objekte kleiner. Ob privat oder im Gastronomie-Betrieb – das Thema des Platzmangels ist allgegenwärtig. Die funktionierende Logistik für ein Restaurant oder Hotel zu organisieren gleicht oftmals einem enormen Kraftakt, dabei geht schnell der Fokus auf die eigentlich wichtigen Aufgaben verloren. Immer mehr Anbieter nehmen dieses Problem ins Visier und stellen verschiedenste Lösungen bereit, die Gastronomen an entscheidender Stelle entlasten können.


Nerven auf die Probe gestellt


Jedes Jahr das gleiche, sommerliche Biergarten-Utensilien oder weihnachtliche Dekoartikel müssen neben der Saison temporär verstaut werden. Abgestellte Möbel und Geräte versperren den Küchenbereich oder stehlen Vorräten den Platz. „Das steht da nur vorübergehend“ verwandelt sich zur Dauerausrede. Mit Folgen: Unordnung führt zu Anspannung bei den Mitarbeitern und ist eine Quelle für Fehler. Das höchste Gut des Gastronomen, die Kundenzufriedenheit, ist in Gefahr. Flexibilität und Kreativität benötigen räumliche Kapazität. Vermeintlich kleine und versteckte Räume werden für die Zwischenlagerung von Mobiliar, Akten, Gläsern oder Geschirr genutzt. Fernab von Effizienz und Umsatz setzt sich Staub ab, Kapital ist gebunden oder eher: Gewinnbringender Raum geht verloren.


Auf der Suche nach Platz


Ob fremde Garage oder Keller, Spedition oder Selfstorage – die Möglichkeiten, Quadratmeter außerhalb anzumieten sind vielfältig, aber meist mit hohen Kosten verbunden. Der Aufwand für den Transport in Eigenregie kommt noch hinzu. Verständlicherweise schaut man daher bei der Frage nach Lagerfläche zunächst bei sich selbst. Insbesondere, wenn die Verfügbarkeit nicht eingeschränkt werden soll. Die Auslagerung an Dritte folgt schnell dem Leitspruch „Was weg ist, is weg“; einmal abgeladen, ist so schnell nicht wiedergesehen. Im Idealfall würden Dinge, die nur saisonal und temporär vonnöten sind, sorgenfrei eingelagert und bei Bedarf unmittelbar zurückgeliefert. Das eigene Geschäft wäre im Grunde nach außen vergrößert. Niemand aus dem eigenen Team würde abgestellt, um neben seinen ursprünglichen Aufgaben in die Logistik einzutauchen und mit einem Transporter die Stadt zu bereisen. Nachhaltig würden eigene Ressourcen geschont sowie ein unübersichtliches Konglomerat an internen Aufgaben verhindert.


Lager auf Abruf


Exakt dort setzt das Prinzip des neuen „On Demand Storage“ an: Eine jederzeit verfügbare, transparente und nutzungsgerecht abgerechnete Lager- und Lieferleistung. Nicht mehr der kostspielige Quadratmeter ist ausschlaggebend, sondern das Volumen. Vom kleinen über den mittleren Karton bis hin zur Palette oder hochvoluminösem Stückgut ist alles skalierbar. Durch Nutzung von Lagerflächen außerhalb der Stadt können erhebliche Preisvorteile erreicht werden.


Rein in die Komfortzone


Das junge Unternehmen STORITY aus Altona hat sich auf diesen Service spezialisiert und eröffnet aufgrund von bestehenden Kooperationen insbesondere der Gastronomie neue Einsparpotentiale. Auf einem Online-Geschäftskunden-portal erhält man Einsicht in die bereits eingelagerten Gegenstände. Ganz einfach lässt sich dort eine Beschreibung hinzufügen, weiteres Verpackungsmaterial bestellen, eine nächste Einlagerung oder der Rücktransport beauftragen. Innerhalb von 24 Stunden wird das Lagergut abgeholt oder zurückgeliefert. Plötzlich beginnt die Komfortzone dort, wo sie sonst endete. Der Schwerpunkt kann wieder auf gastronomische Qualität und Storytelling gelegt werden. Fabian Ahrens, Gründer von STORITY, drückt es so aus: „Jederzeit kann in Echtzeit auf Dinge zurückgegriffen werden, die im On Demand Storage untergebracht sind. Das gibt ein gutes Gefühl.“


Positiver Effekt


Zahlreiche Gastronomen investieren viel in Lagerung bzw. Logistik oder verlieren Geld durch zugestellte, eigene Flächen; gerade im städtischen Bereich. Mit der neuen Entwicklung des On Demand Storage von STORITY steht die Kernaufgabe wieder im Fokus – der Service am Kunden. Eine freundliche und gelöste Performance des gesamten Betriebes ist die Folge, eine positive Außendarstellung ohnehin.


In Hamburg sagt man Tschüss.


Zu Platzhaltern.


Mehr Informationen unter: stority.de


Erste Kampagne in Hamburg: hamburg-mach-dich-frei.de

Presseinformation
STORITY
Planckstraße 13


22765 Hamburg

Juliane Ramme

040882155350
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