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Kunst

Chrysoberyll-Ausstellung der Goldschmiede Beste



(PR-inside.com 22.02.2013 12:21:22) - Am kommenden Wochenende (23.-24. Februar 2013) veranstaltet die Goldschmiede Beste eine Ausstellung in den eigenen Räumlichkeiten zum Thema Chrysoberyll. Zu sehen sind hier exquisite Unikatschmuckstücke in Gelb-, Weißgold und Platin.

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Laut Björn Beste, Goldschmied in dritter Generation, ist der Chrysoberyll ein Edelstein der viel zu wenig Aufmerksamkeit erfährt, und bei Verbrauchern keine große Bekanntheit genießt.
Zunächst kommt der Chrysoberyll nur in einigen sehr auffallenden Farbtönungen vor. Er besitzt eine große Härte sowie eine hohe Lichtbrechung, welche ihm hervorragende Edelsteineigenschaften verleihen. Der Name kommt vom griechischen chrysos = Gold. Dementsprechend ist die Farbe. Es gibt rein gelbe,
grünlichgelbe und bräunliche Exemplare. Im richtigen Verhältnis geschliffene reine Chrysoberylle besitzen ein sehr starkes Feuer. Wichtiger sind seine beiden eigenartigen Abarten: das Katzenauge und der Alexandrit.
Über das Chrysoberyll-Katzenauge läuft ein bläulicher Lichtstreifen, des sich Bewegen des Steines, ähnlich wie die Pupille einer Katze, verbreitert und verengt. Die Erscheinung wird durch eingelagerte mikroskopische feine Hohlkanäle verursacht. Große Chrysoberyll-Katzenaugen von schöner Farbe und gut ausgeprägten Lichtstreifen ergeben prächtige Edelsteine, die wegen ihrer Seltenheit hohe Liebhaberpreise erzielen. Der Stein wird auch Cymophan genannt, vom griechischem cyma = die Woge und phainos = scheinen. Rohsteine zeigen in einer Ebene einen weißen flächenhaften Lichtschein; erst wenn der Stein als Cabochon geschliffen ist, zeigt sich der Lichtstreifen. Je schärfer seine Ausprägung, um so wirkungsvoller tritt die Erscheinung auf und um so höher wird der Stein bewertet.
Ein noch geheimnisvollerer Stein ist der Alexandrit, der bei Tageslicht grün und bei Lampenlicht rot erscheint. Diese Farben werden, wie bei Smaragd und Rubin, durch einen Chromgehalt bedingt. Je nachdem das auffallende Licht reicher an grünen Strahlen (Tageslicht) oder roten (Lampenlicht) ist, kommt die eine oder andere Farbe zur Auswirkung. Feinste Alexandrite zeigen Smaragdgrün und Rubinrot. Solche Exemplare in größeren Stücken sind die seltensten und teuersten von allen Edelsteinen. Den Namen erhielt der Stein 1834 zu Ehren der Großjährigkeitserklärung des nachmaligen Zaren Alexander II. von Russland. Wegen seiner beiden Farben war er früher eine Art Nationalstein des kaiserlichen Russland. Der durchsichtige Chrysoberyll und das Katzenauge werden auf Ceylon und in Brasilien, vereinzelt auf Madagaskar gefunden. Die schönsten Alexandrite kommen aus dem Ural. Erhältlich sind Chrysoberylle bei der Goldschmiede Beste in Winterberg.
Vom gewöhnlichen Beryll unterscheidet sich Chrysoberyll durch das höhere spezifische Gewicht. Dem edlen Katzenauge könnte allenfalls das Quarzkatzenauge, das einen ähnlichen aber weniger ausgeprägten Lichtschein zeigt, untergeschoben werden. Hier entscheidet leicht die verschiedene Härte. Einen ähnlichen aber weit weniger schönen Farbwechsel wie bei Alexandrit gibt es vereinzelt bei Saphiren von Ceylon. Da Härte, spezifisches Gewicht und Lichtbrechung zwischen Chrysoberyll und Korund keine großen Unterschiede zeigen, müssen hier bei strittigen Fällen genauere wissenschaftliche Untersuchungen vorgenommen werden. In der Schmuckausstellung am kommenden Wochenende (23.-24. Februar 2013) sind zahlreiche Pretiosen aus eigener Herstellung bei der Goldschmiede Beste zu sehen.
Kontaktinformation:
C. u. H. Beste Gbr

Feldstraße 10
59955 Winterberg

Kontakt-Person:
Björn Beste
Assistent der Geschäftsleitung
Telefon: 02981/2163
E-Mail: e-Mail

Web: www.goldschmiede-beste.de




Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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