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Politik

CDU Merzig fordert Lösung für Drahtcordmitarbeiter



(PR-inside.com 15.02.2013 20:51:31) - Mit großem Bedauern hat der CDU-Stadtverband Merzig Kenntnis von der Schließung des Drahtcord Werkes in Merzig genommen. Wir bedauern sehr, dass dieses Traditionsunternehmen schließen muss, besonders Leid tun uns die Mitarbeiter und deren Familien, sagt Marcus Hoffeld, Vorsitzender des CDU-Stadtverband Merzig. Bereits im Vorjahr, nachdem erste Anzeichen zur Schließung des Werkes öffentlich wurden, forderte er die Landesregierung auf, sich für den dauerhaften Erhalt des Unternehmens in Merzig einzusetzen. Bei dieser Vielzahl an Arbeitsplätzen ist eine Vermittlung der Landesregierung unerlässlich. Insbesondere das hohe Alter vieler Beschäftigter bereitet der CDU Merzig große Sorgen. Was in anderen Städten und Gemeinden gilt, sollte nach Ansicht des Christdemokraten auch für die Kreisstadt gelten. Die Landesregierung wurde daher schriftlich von der Merziger CDU aufgefordert, sich bei der Unternehmensleitung für den dauerhaften Verbleib der Beschäftigten in Merzig einzusetzen.

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Diese Bemühungen waren anscheinend nicht zielführend. Nun muss es darum gehen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine sozialverträgliche Zukunft zu geben. Hier sehen der Vorsitzende der CDU Stadtratsfraktion, Bernd Seiwert und der Geschäftsführer der CDU Merzig, Jürgen Auweiler, die Unternehmensleitung und das Wirtschaftsministerium in der Pflicht. Bereits die „scheibenweise“ Reduzierung über mehrere Jahre war für die Belegschaft schmerzlich und nervenaufreibend, nun darf die Unternehmensleitung die Arbeitnehmerschaft
nicht im Regen stehen lassen, fordern die Christdemokraten.

Trotz der unternehmerischen Entscheidungsfreiheit, bedauert die CDU Merzig die aktuellen Entwicklungen bei Drahtcord. Insbesondere weil Drahtcord im Mai letzten Jahres in der SZ vorbrachte, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Bau der neuen Anlage in Rumänien und dem Fortbestand des Werkes in Merzig gebe, wie Josef Lottes, Geschäftsführer von Drahtcord in Merzig damals vollmundig betonte. Dieses scheint sich nun anders darzustellen, betont das CDU Stadtratsmitglied Jürgen Auweiler. Wenn diese Entscheidung unumkehrbar ist, müssen nach Ansicht von Marcus Hoffeld zeitnah Gespräche geführt werden, um den Verlust der Arbeitsplätze zu kompensieren. Die Betriebsfläche bietet viele Vorzüge und Möglichkeiten. Eine rechtzeitige Umnutzung, wie im Falle der Merziger Druckerei, ist anzustreben, um dort den qualifizierten Mitarbeitenden neue Arbeitsmöglichkeiten zu bieten. Der Verlust und der Umgang mit den Menschen ist schmerzhaft und wäre nach Ansicht von Hoffeld und Auweiler vermeidbar gewesen. Jetzt müsse man den Tatsachen ins Auge blicken und alle Beteiligten müssen für eine gute Lösung kämpfen.

Die Merziger Christdemokraten stehen nach wie vor an der Seite der Beschäftigten und werden abermals schriftlich bei der Landesregierung Unterstützung einfordern. Ferner werden die politischen Vertreter aus dem CDU Kreisvorstand gemeinsam mit dem CDU Stadtverband sowie der stellvertretende Kreisvorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels (CDA), Jan Weber, die Vertreter der Arbeitnehmerschaft besuchen, um die Situation vor Ort zu besprechen.

Presse-Information:
CDU Stadtverband Merzig
Pressedienst


Bahnhofstraße 49
66663 Merzig

Kontakt-Person:
Jan Weber
Referent Soziale Medien
Telefon: 06861/2151
E-Mail: e-Mail

Web: www.cdu-merzig.de


Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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