PR-inside.com
DeutschEnglish
Mit unserem RSS-Feed sind Sie immer auf dem neusten Stand
rss feed


Mehr Informationen
Politik

CDU Merzig: Öffentlichkeitsarbeit der SHG weiter desolat - SHG macht was sie will



(PR-inside.com 06.01.2013 22:23:12) - "Es gab Resolutionen im Stadtrat und im Kreistag - all dies interessiert die SHG-Führung scheinbar nicht", fährt Marcus Hoffeld fort. "Noch schlimmer und befremdlicher ist aber der Umgang mit all den Bürgerinnen und Bürgern, die äußerst engagiert gegen den Umzug der Palliativstation Unterschriften gesammelt hatten, sowie den 6.000 Menschen, die gegen den Umzug unterschrieben haben: Dieses Engagement und die Meinungen der Unterzeichner sind der SHG-Führung total egal gewesen."

Drucken Ausdrucken
Bereits vor knapp 2 Monaten hatte die CDU Merzig die Öffentlichkeitsarbeit der SHG kritisiert:

Damals war mehr oder weniger zufällig bekannt geworden, dass die SHG beabsichtige kurzfristig mit der Palliativstation umzuziehen.

Wir hatten damals bereits kritisch angemerkt, dass die SHG eine seltsame und irreführende Öffentlichkeitsarbeit betreibt. Sie hat 4 Wochen vorher in der Palliativstation noch einen Tag der offenen Tür durchgeführt, in der Presse mit dieser Abteilung
und den tollen Räumlichkeiten für die SHG geworben - und gleichzeitig intern heimlich die Verlegung dieser Abteilung geplant, sagt Marcus Hoffeld, Vorsitzender der CDU Merzig und Beigeordneter der Kreisstadt Merzig.

Eine Verlegung, die letztlich auf Januar verschoben werden sollte - nun aber bereits im Dezember vollzogen wurde. Auch davon erfuhr die Öffentlichkeit nichts.

Es gab Resolutionen im Stadtrat und im Kreistag - all dies interessiert die SHG-Führung scheinbar nicht, fährt Marcus Hoffeld fort. Noch schlimmer und befremdlicher ist aber der Umgang mit all den Bürgerinnen und Bürgern, die äußerst engagiert gegen den Umzug der Palliativstation Unterschriften gesammelt hatten, sowie den 6.000 Menschen, die gegen den Umzug unterschrieben haben: Dieses Engagement und die Meinungen der Unterzeichner sind der SHG-Führung total egal gewesen"

Der SHG muss bekannt gewesen sein, dass die AG Altenhilfe Unterschriften gegen den Umzug sammelt, in vielen Einrichtungen und in Kirchen lagen diese Listen aus, auch in der Innenstadt bestand die Möglichkeit zu unterschreiben. Es ist schon ungeheuerlich, dass Frau Strauch und ihre Mitstreiter 6.000 Unterschriften übergeben - und dann erfahren muss, dass dieser Einsatz umsonst war, die SHG den Umzug still und heimlich bereits vorgezogen hatte, merkt Bernd Seiwert, Fraktionsvorsitzender der CDU im Merziger Stadtrat an. Dann hätte die SHG, die mit Sicherheit vom Engagement der Mitstreiter der AG Altenhilfe wußte, direkt sagen können: Spart Euch Euer Engagement und Eure Zeit, wir machen ohnehin was wir wollen"

Die CDU Merzig ist der Meinung, dass die SHG mit diesem Vorgehen viel Vertrauen verspielt hat - und kritisiert, dass die SHG-Führung ihrem Versorgungsauftrag stärker gerecht werden muss. Aus Sicht der CDU Merzig hat man bei der SHG manchmal den Eindruck, dass es sich mehr um eine Gesellschaft handelt, die in Merzig aus Liegenschaften Geld machen will.

Für 1 DM hat die SHG damals Gelände bekommen - und für viel Geld weiterverkauft, große Gewinne gemacht, sagt Bernd Seiwert weiter. Es ist beschämend, dass einem solchen Konzern, der durch den Verkauf von Liegenschaften in unserer Stadt viel Geld erwirtschaftet hat, die Menschen in unserer Stadt scheinbar egal sind"

Nachdem der Umzug der Palliativstation vollzogen wurde, wiederholt die Merziger CDU ihre Forderung von Anfang November: Die Christdemokraten möchten wenigstens sicher gestellt haben, dass die bisher guten und würdevollen Bedingungen der Abteilung, von denen Patienten und Angehörige profitieren konnten, erhalten bleiben. Es muss für die CDU gewährleistet bleiben, dass die Palliativstation nicht im normalen Krankenhausbetrieb untergebracht ist. Nur so können Patienten und Angehörige weiterhin so gut betreut werden wie dies in der Vergangenheit bereits der Fall war. Alles andere ist für die Merziger CDU inakzeptabel.

Die CDU sieht auch weitere Abteilungen in der SHG-Klinik bedroht: Wenn Herr Wahrheit in der SZ sagt, dass eine weitere Zusammenlegung von Stationen nicht ausgeschlossen werden kann, muss man fast befürchten, dass dies intern schon beschlossen ist, sagen die CDU-Vertreter weiter.

Die CDU fordert die SHG Merzig daher auf mitzuteilen wie die weiteren Planungen am Klinikstandort Merzig aussehen.

Bernd Seiwert hat in einem Schreiben an die Merziger Stadtverwaltung gefordert, dass die Verwaltung Gespräche mit der SHG-Spitze führt um die weiteren Planungen zu erfahren.

Die CDU Merzig hat sich immer schon für den Klinikstandort Merzig stark gemacht, sagt Marcus Hoffeld abschließend. Eine schrittweise Reduzierung des qualitativen Standards werden wir nicht akzeptieren. Die Gesundheitsversorgung der Merziger Bevölkerung und die Sicherung der Arbeitsplätze der SHG-Mitarbeiter muss auch zukünftig gewährleistet sein"

Presse-Information:
CDU Stadtverband Merzig
Pressedienst


Bahnhofstraße 49
66663 Merzig

Kontakt-Person:
Jan Weber
Referent Öffentlichkeitsarbeit & Social Media
Telefon: 06861/2151
E-Mail: e-Mail

Web: www.cdu-merzig.de


Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
Aktuelle Nachrichten
Lesen Sie die aktuellsten Nachrichten
www.newsenvoy.com




AGB | Datenschutz | Impressum | Kontakt