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Gesundheit & Medizin

Brandenburgs Medizinstudenten wollen in der Heimat bleiben



(PR-inside.com 17.01.2013 13:09:15) - Klinikverbund präsentiert Studie über „Berufliche Perspektiven von Medizinstudenten aus Brandenburg – „Bestätigung für unser Hochschulprojekt im Land und Rezept gegen Ärztemangel“.

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Brandenburgs angehende Mediziner sind heimatverbunden, sie wollen hier studieren und arbeiten: Das ist die Kernaussage einer Studie der Universität Trier, die am heutigen Donnerstag in Potsdam vorgestellt wurde. „Zwei Drittel der von uns befragten Studenten aus Brandenburg möchten inihrer Herkunftsregion als Mediziner arbeiten sagt Professor Dr. Rüdiger Jacob, Autor der Studie „Berufliche Perspektiven von Medizinstudenten in Brandenburg Diese Zahl dürfte sich vermutlich signifikant erhöhen, sollten
die Studenten die Möglichkeit bekommen, hier in Brandenburg zu studieren: „Der Trend zum heimatnahen Studium ist mehr als eindeutig und dürfte sich durch die Einrichtung einer Medizinhochschule mit großer Wahrscheinlichkeit verstärken so der Soziologe der Universität Trier, der die Studie in Kooperation mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem Medizinischen Fakultätentag (MFT) erstellte.

Klinikverbund sieht Hochschulprojekt bestätigt

Professor Jacob präsentiert seine Studie im Vorfeld des dritten Neujahrsempfangs des Verbunds christlicher Kliniken Brandenburg. Der VcKB unterstützt seit seiner Gründung vor zwei Jahren die Errichtung einer Lehreinrichtung für Medizin im Land. „Das Interesse ist groß. Auch aufgrund der hohen Medienresonanz erreichen uns fortlaufend Anfragen potenzieller Medizinstudenten, die hier in Brandenburg ihr Studium absolvieren wollen berichtet Professor Dr. Johannes Albes, Chefarzt am Immanuel Klinikum Bernau, einer von aktuell dreizehn Verbundkliniken.

Studie zeigt Lösungsansatz gegen Ärztemangel im Land auf

Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Studie: Mit dem Potenzial an Medizinstudenten aus der Region bieten sich Lösungsansätze gegen Ärztemangel und demografischen Wandel – Probleme, die im Land Brandenburg besonders ausgeprägt sind. „Damit haben wir den objektiven, wissenschaftlichen Nachweis, wie wichtig eine Medizinhochschule für Brandenburg ist, betont Professor Albes, zumal laut Studie Medizinstudenten aus dem Alt-Bundesgebiet – anders als ihre Kommilitonen aus Ostdeutschland – nur geringe Bereitschaft zeigen, in Brandenburg arbeiten zu wollen.

Klinikverbund zieht Zwischenbilanz

Auf einem guten Weg sieht sich auch der Verbund christlicher Kliniken Brandenburg selbst, „die Kennenlernphase ist nach zwei Jahren längst beendet, nun realisieren wir konkrete Projekte sagt Alexander Mommert, Geschäftsführer der Immanuel Klinik Rüdersdorf. Neben der verstärkten Zusammenarbeit in der Gesundheitsversorgung erarbeitet der VcKB ein gemeinsames Fort- und Weiterbildungskonzept für die Mitarbeiter aller Partnerkliniken, „und bereits heute finden regelmig Fachvorträge statt, die von Mitarbeitenden aus allen Verbundhäusern besucht werden Auch ein gemeinsames ethisches Grundverständnis wird aktuell im VcKB diskutiert; als Ergänzung zum Positionspapier, das im vergangenen Jahr vorgestellt wurde. „Wir konfessionellen Gesundheitseinrichtungen wollen und müssen uns über den Verbund noch besser darstellen und für unsere gemeinsamen Ziele einsetzen. Da sind wir auf einem sehr guten Weg so Alexander Mommert.

Verbund lädt zum Neujahrsempfang

Zum Neujahrsempfang, der im Potsdamer Nikolaisaal stattfindet, erwartet der Verbund wieder mehr als zweihundert Gäste. Neben Mitarbeitenden der Verbundkliniken kommen auch Vertreter aus Politik, Wirtschaft und den Kirchen in den Potsdamer Nikolaisaal.

Die Präsentation zur Studie kann angefordert werden über:

Verbund christlicher Kliniken Brandenburg
c/o sprung marketing.kommunikation
Frau Gesa Sprung
info@vckb.de
Tel. (0331) 763 35 00
Mobil (0173) 215 89 26
Kontaktinformation:
Verbund christlicher Kliniken Brandenburg



Kontakt-Person:
Frau Gesa Sprung

Telefon: 0331 763 35 00
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.vckb.de




Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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