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Bergsteigen: Michael Bübl live im Fernsehstudio



(PR-inside.com 13.01.2013 00:15:36) - Ob Skitouren oder Schneeschuhwandern, immer mehr Freizeitsportler begeben sich auf Berge abseits der Pisten. Häufig werden dabei die Gefahren unterschätzt und rasch gerät man in eine gefährliche Lage. Schlossermeister und Bergsteiger Michael Bübl berichtet in seinem ORF Interview von der Schneeberghölle. Der Alpinist schildert den Kampf gegen die anderen Gesetze, welche am Berg gelten"

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Die tödlichen Unfälle der vergangen Tage in den österreichischen Alpen haben gezeigt, dass Skitourengehen ein äusserst gefährlicher Sport ist. „Auf dem Berg gelten andere Gesetze predigt Schlossermeister und Hobbybergsteiger Michael Bübl in einem Fernseh Interview des österreichischen Rundfunks. Er warnt den Zuseher vor Leichtfertigkeit in Planung und Ausrüstung. Auf den Bergen ändert sich das Wetter binnen weniger Minuten ohne Anzeichen und Vorwarnung. Wer hier nicht
vorbereitet ist, der kann rasch in eine ernste Lage geraten. Auch warnt der Bergsportler vor übertriebener Erwartung in Technik. Ein Handy ist keine Lebensversicherung, denn im Sturm und Schnee ist es nicht möglich ein Handy zu bedienen, falls überhaupt ein Netz vorhanden ist. Niemand sollte sich im Ernstfall auf Bergrettung und Hilfe verlassen, ein Absetzen eines Hilferufes kann in einen Eissturm zur Unmöglichkeit werden. „Mit Eisbällen auf Händen ist ein Drücken der Tasten absolut unmöglich. Die Augen und Gesicht sind binnen weniger Sekunden mit einer Eisschicht völlig überzogen erklärt der Überlebende. „Man ist in einem Eispanzer gefangen Selbst die Hilfsorganisationen stossen bei starkem Unwetter an ihre Grenzen und kein Hubschrauber kann bei Sturm landen. Wenn auch die technische Ausrüstung der Bergwacht sich in den letzten Jahren verbessert hat, sei es auch für die Helfer ein unmögliches Unterfangen während eines Schneesturms aufzusteigen. Die Stunden bis zur Rettung ist jeder Verunglückte gänzlich auf sich allein gestellt. Michael Bübl setzt auf Information und Aufklärung, um jeden Hobbybergsteiger vor ähnlichem Schicksal zu bewahren. „Ohne Ausbildung sollte sich niemand im Winter auf den Berg trauen, meint der erfahrene Alpinist und Handwerker. Wenigstens sollte ein etwas für den absoluten Notfall im Rucksack sein, denn auf Hilfe von aussen kann man sich im Ernstfall nicht verlassen so der Österreicher. „Eine drei Stunden Tour kann mit Pech auch mal drei Tage dauern, da ist man froh etwas mehr an Proviant mitgenommen zu haben
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Hobbybergsteiger Michael Bübl berichtet in diesem packenden Fernsehinterview von den dramatischen Ereignissen an diesem Wintertag, den fast der letzte seines Lebens war. Er lässt den Zuschauer mit dabei sein. Der Schlossermeister macht kein Hehl daraus, was nun tatsächlich entscheidend zum Überleben beigetragen hat. „Man schliesst eigentlich mit dem Leben ab, genau da steigt in dir eine innere Kraft auf. Sie kommt tief aus dir selbst
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Telefon: 0043 (0) 664 180 80 32
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.berghero.com;




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