(PR-inside.com 10.11.2009 19:38:03) - Mit einem Bürgerfest an der Glienicker Brücke haben Brandenburger
und Berliner am Dienstagabend die Öffnung des alliierten
Grenzübergangs vor genau 20 Jahren gefeiert.
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Potsdam (ddp). Mit einem Bürgerfest an der Glienicker Brücke haben Brandenburger und Berliner am Dienstagabend die Öffnung des alliierten Grenzübergangs vor genau 20 Jahren gefeiert. Brandenburgs Landtagspräsident Gunter Fritsch und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (beide SPD) würdigten laut einer vorab verbreiteten Mitteilung, dass heute
Menschen aus aller Welt die Kulturlandschaft beiderseits der Havel wieder als Einheit erleben können.
Die Glienicker Brücke sei ein bedeutendes Symbol der Geschichte, sagte Fritsch. Er fügte an: «Sie steht für Teilung und Wiedervereinigung, für Kalten Krieg und friedliches Zusammenwachsen.» Er würdigte die friedliche Revolution von 1989 als großen Verdienst der Bürger der DDR.
«37 Jahre war diese Brücke ein Symbol der Trennung gewesen», sagte Wowereit. Es sei ein freudiger Tag gewesen, als die Potsdamer an dieser Nahtstelle des Kalten Krieges die Glienicker Brücke wieder in Besitz nahmen. Heute bildeten der Südwesten Berlins und Potsdam wieder einen einheitlichen Raum, dessen Schönheiten Menschen aus aller Welt genießen könnten.
Zu dem Bürgerfest hatten Landtag und Landesregierung Brandenburg sowie die Stadt Potsdam geladen. Bei dem Programm war die Glienicker Brücke als begehbare Bühne die Hauptattraktion.
(ddp)
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