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Kunst

ART.SALON 2015 vom 30. Oktober bis 1. November – erstmals in der Galerie ARTOPIA!

ART.SALON 2015 – Kunst & Literatur

Galerie ARTOPIA (Kunst im Hinterhof) Wiedner Hauptstraße 46, 1040 Wien
ART.SALON 2015 – Kunst & Literatur Galerie ARTOPIA (Kunst im Hinterhof) Wiedner Hauptstraße 46, 1040 Wien
Der Verein ::kunst-projekte:: veranstaltet einen dreitägigen Salon als exklusive Kunstausstellung – erstmals in den wunderschönen Räumlichkeiten der Galerie ARTOPIA in Wien Wieden. 18 international tätige bildende Künstlerinnen und Künstler präsentieren „neue“ Werke. Ein weiterer Schwerpunkt ist auch dieses Jahr der LITERATUR.SALON – Buchpräsentationen von Neuerscheinungen und Lesungen von 5 Autorinnen und Autoren.

 

PR-Inside.com: 2015-09-14 22:01:39
30., 31. Oktober, 1. November 2015 ART.SALON 2015 – Kunst & Literatur


EXKLUSIVE KUNSTWERKE


Rosemarie Bolzer, Lorella Bonelli, Christine Ebner, Silvia Ehrenreich, Andreas Elgert, Gazmend Freitag,


Brigitte Groiß, Ute Jäckel, Martin Kellner, Stefan Korinek, Matthias Kretschmer, Regina Kubelka,


Gerhard Liska, Martin Luisi, Georg Pummer, Gabriele Schillinger, Tolga Sezen, Monika Vonmetz


BÜCHER


Helga Kolsky, Martin Kvych, plattform Verlag, Ingrid J. Poljak, Michael Pollan, Georg Potyka


PROGRAMM:


Freitag, 30. Oktober ab 15 Uhr ERÖFFNUNG 19 Uhr (bis 22 Uhr)


Samstag, 31. Oktober 14-22 Uhr


AUSSTELLUNG & LITERATUR.SALON Künstlergespräche


15-20 Uhr LESUNGEN in der BIBLIOTHEK


Sonntag, 1. November 11-16 Uhr AUSSTELLUNG & LITERATUR.SALON Künstlergespräche


Weine & Schmankerln vom Winzerhof Fritzlehner


LITERATUR- UND TAGEBUCH.SALON


Samstag, 31. Oktober


15.30 Uhr „Die mörderischen Schwestern“


Helga Kolsky - Das Amulett und andere seltsame Geschichten


Ingrid J. Poljak - Alles Theater. Sieben seltsame Geschichten


17 Uhr Michael Pollan - Die sprechenden Postsäcke. Ein Märchen


18 Uhr Georg Potyka - Nach Bagdad und weiter.


Ein österreichischer Botschafter im Orient


19 Uhr Martin Kvych - Nachrichten aus der Ferne. Eine historische Bildgeschichte rund um den 1. Weltkrieg


Rosemarie BOLZER fügt Formen- und Farbkomplexe zu abstrakten Begriffen zusammen, wobei auch gegenständliche Motive zu erkennen sind.


Lorella BONELLI konzentriert sich auf „Recycling Art“ und hat außergewöhnliche Skulpturen und Objekte aus alten Büchern, Zeitungen, Magazinen und Notenblättern gefertigt.


Christine EBNER beschäftigt sich mit den vier Elementen. Ihre Bilder wurden damit geformt, verändert und transformiert und erinnern an Luftaufnahmen der Erde.


Silvia EHRENREICH widmet sich dem Thema Utopie und der Sehnsucht nach einem intakten Weltbild.


Andreas ELGERT hat in der Bildserie NETZ ein grafisches Gitter über einen menschlichen Körper gestülpt. In der Bildserie LINIEN befinden sich weiße Schleier zwischen mathematisch-grafischen Elementen.


Gazmend FREITAG zeigt eine Auswahl von Grafiken, vorwiegend Akte, in Tusche und Kreide sowie Mischtechnik.


Brigitte GROISS präsentiert großformatige gegenständliche Gemälde zum Thema Weiblichkeit.


Ute JÄCKEL malt Themen aus der Natur, gegenständlich und abstrahiert, in


Acryl – Spachteltechnik und Öl auf Leinwand.


Martin KELLNER hat eine neue Rahmenversion kreiert, in die das Werk integriert wird. Auf fast allen Bildern ist auch die „positive MAKE-Welle" als Markenzeichen ersichtlich.


Stefan KORINEK beschäftigt sich in seiner aus Kupferblech gefertigten Metallkunst mit der vierten Dimension, buddhistischen Mantras und klassischen Mandalas.


Matthias KRETSCHMER gestaltete seine Werkserie mit einer Vielzahl an Gabeln und Löffeln und dem Kreis als optisches Element - eine Metapher, die viele Interpretationen zulässt.


Regina KUBELKA arbeitet mit Licht und geschliffenem Edelstahl – in Bildern und Skulpturen. Die Inhalte der Bilder erlauben Assoziationen mit Landschaften, Architektur und Kosmos.


Gerhard LISKA greift in der Fotoserie das Stillleben altbekanntes Motiv der Kunst auf, entstanden sind Bilder mit einem starken poetischen Ausdruck.


Martin LUISI fokussiert sich in seinen Fotografien auf das Festhalten der Formen jenes flüchtigen Momentes, in dem Farben und Stoffe im Wasser aufgelöst werden.


Georg PUMMER definiert seinen Stil auch als „Endzeit-Surrealismus“, indem er sich in seiner Malerei mit der humanen Apokalypse und dem Omega-Symbol auseinandersetzt.


Gabriele SCHILLINGER zeigt in der vierteiligen Acrylbilder-Serie in Form von visuellen Metaphern Wege für verschiedene Lebenslagen auf.


Tolga SEZEN verwandelt mit dem Foto als Grundlage das konkrete Abbild am Computer in abstrakte Malerei.


Monika VONMETZ lässt Gefühlen und Gedanken freien Lauf, alles, was sie beschäftigt, spiegelt sich in ihren großformatigen Werken wieder. Die quadratischen kleinen Bilder in Boxen liegen meist auf den Boden, mit der Option, dass jeder sich sein eigenes Format und Werk zusammenstellen kann.

Presseinformation
verein ::kunst-projekte:: zvr 123612155
Kirchstetterngasse 41 1160 Wien

Ursula Pfeiffer
Kuratorin, Organisatorin
06801282380
email
www.galeriestudio38.at/ART.SALON

Veröffentlicht durch
Ursula Pfeiffer
06765153203
e-mail
www.galeriestudio.at



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