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Zurzeit ist der kleine Eisbär im Berliner Zoo ein wenig aufgeregt

Angst vor Entführung: Pfleger schloss sich mit Eisbärbaby Knut ein


Angst vor Entführung: Pfleger schloss sich mit Eisbärbaby Knut ein
Angst vor Entführung: Pfleger schloss sich mit Eisbärbaby Knut ein ©ddp

(PR-inside.com 23.03.2007 11:04:07) - Der Pfleger des Berliner Eisbärbabys Knut, Thomas Dörflein, hat
sich in der Nacht zu Freitag aus Angst vor einer Entführung mit dem
kleinen Bären im Tiergehege eingeschlossen. Das sagte Zoo-Sprecher
Ragnar Kühne kurz vor dem ersten öffentlichen Auftritt Knuts am
Vormittag. Der kleine Bär sei ein wenig aufgeregt und habe seit
Donnerstag auch mehrfach gefaucht.

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Berlin (ddp-bln). Der Pfleger des Berliner Eisbärbabys Knut, Thomas Dörflein, hat sich in der Nacht zu Freitag aus Angst vor einer Entführung mit dem kleinen Bären im Tiergehege eingeschlossen. Das sagte Zoo-Sprecher Ragnar Kühne kurz vor dem ersten öffentlichen Auftritt Knuts am Vormittag. Der kleine Bär sei ein wenig aufgeregt und habe seit Donnerstag auch mehrfach gefaucht. Kühne befürchtet, dass Knut Bundesumweltminister Sigmar Gabriel
(SPD), der die Patenschaft für ihn übernommen hat, bei ihrer ersten Begegnung beißen könnte. Der kleine Eisbär wird nach Angaben des Berliner Zoos am Freitagmorgen zunächst der Presse und ab Samstag dann den Zoobesuchern gezeigt. Der RBB berichtet von 9.55 bis 10.40 Uhr live im Fernsehen über die Premiere. Das Eisbärenbaby war am 5. Dezember zur Welt gekommen. Nachdem Mutter Tosca ihren Nachwuchs nicht annahm, lebte dieser mit seinem Pfleger Dörflein zusammen. Aus Angst vor Infektionen durften bislang nur der Pfleger und der Tierarzt zu Knut. (ddp)

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