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Familie & Kinder

Alltag zwischen zwei Stühlen



(PR-inside.com 16.01.2013 23:42:37) - Um Beruf und Familie erfolgreich miteinander zu vereinbaren, müssen berufstätige Eltern häufig Kompromisse schließen. LOB Experte Sascha Schmidt verrät, wie solche Entscheidungen am besten gelingen.

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Eltern fühlen sich häufig zwischen Beruf und Familie hin- und hergerissen. Sascha Schmidt, Autor von LOB, der einzigen deutschsprachigen Zeitschrift für berufstätige Mütter und Väter und Berater für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, empfiehlt berufstätigen Eltern daher, die vier Werte des dänischen Familienexperten und Familylab-Gründers Jesper Juul zu beherzigen: Gleichwürdigkeit, Eigenverantwortung, Integrität und Authenzität.

Arbeit oder Kind? So treffen berufstätige Eltern gute Entscheidungen

1. Alle
Familienmitglieder sind gleichwürdig
Jedes Familienmitglied – insbesondere die Kinder – sollten mit ihren Gefühlen, Erfahrungen und Ideen in Entscheidungen einbezogen werden, ohne dass die Eltern ihre Führungsverantwortung aufgeben. Eltern sollten sich daher überlegen, ob beziehungsweise wie sie mit ihrem Kind über die unterschiedlichen Betreuungsmodelle sprechen, um die Gefühle, Erfahrungen und Wünsche ihres Kindes bezüglich der Betreuung kennen zu lernen. Beachten Sie die individuellen Wünsche Ihres Kindes und stellen sie es nicht vollendete Tatsachen.

2. Jeder ist für sein Tun verantwortlich
Kinder brauchen keine Opfer-Eltern sondern Eltern der Tat. Kinder lieben Wahrheit. Sie spüren es, wenn die Eltern lügen oder rumdrucksen. Eltern sollten daher sagen: „Ich will Zeit mit meinem Kind verbringen und gleichzeitig beruflich tätig sein“ oder „Ich will arbeiten gehen, um den Lebensunterhalt sichern zu können Mit einer klaren Aussage übernehmen Eltern bewusst und öffentlich die Verantwortung für ihren beruflichen Weg. Meiden Sie Ausflüchte und nehmen Sie Ihr Kind ernst.

3. Sich selbst sein
Eltern müssen sich darüber im Klaren sein, wie sie sich von ihrem Kind, ihrem Partner, ihrer Partnerin und ihrem Job abgrenzen wollen, ohne dabei die Signalflaggen der Kinder zu übersehen. Ab dem Kleinkindalter verstehen Kinder Argumente wie: „Ich kann heute nicht mehr Vorlesen, denn morgen habe ich eine wichtige Präsentation. Für die muss ich fit sein Achten Sie auf sich selbst.

4. Authentizität – echt sein
Wer zu 100 Prozent im Job ist und in der Freizeit zu 100 Prozent bei den Kindern, der hat Null Prozent für das eigene Wohlergehen übrig. Das geht nur auf Kosten der eigenen seelischen und körperlichen Gesundheit. Deswegen ist es wichtig, authentisch zu sein und keine von außen auferlegte Mutter- oder Vaterrolle zu spielen. Mit Hilfe einer persönlichen Sprache schaffen Eltern es, ihre Bedürfnisse und Wünsche zu artikulieren. Persönliche Sätze beginnen mit: „Ich will ich will nicht ich mag ... oder ich mag nicht
Nur wenn wer klar und ehrlich „Ich will nicht " sagen kann, dem wird ein „Ich will " geglaubt! Wenn berufstätige Eltern 50 Prozent der Freizeit für sich persönlich nutzen, werden sich die anderen 50 Prozent für die Kinder anfühlen wie über 150 Prozent.
Die Mischung aus Gleichwürdigkeit, Eigenverantwortung, Integrität und Authentizität ist der Teig, aus dem eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf gebacken werden kann.
Kontaktinformation:
LOB Verlag UG



Kontakt-Person:
Nicole Beste-Fpma

Telefon: 06023 993081
E-Mail: e-Mail

Web: www.lob-magazin.de




Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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